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Pressestimmen:

«Ein intensiver Dokumentarfilm, der tief in dunkel-deutsche Seelen blickt und eine große Verirrung offenbart.»
       BR kino kino >

 

«Über Leben in Demmin beantwortet nicht die Frage, wie es zu den Ereignissen vom Frühjahr 1945 kam. Aber der Film hilft, zu verstehen, warum wir sind, wie wir sind.»
       NDR 1 >

 

«Ein bewegender und vorurteilsfreier Dokumentarfilm!»
       MDR Kultur >

 

«Martin Farkas zeigt unaufgeregt eine Stadt, die nicht weiß, wie sie mit Rechtsextremismus, Perspektivlosigkeit und der eigenen Geschichte umgehen soll. (...) Über Leben in Demmin macht deutlich: Der Krieg ist zwar über 70 Jahre lang vorbei - abgeschlossen ist dieses Kapitel noch lange nicht.»
       NDR Kulturjournal >

 

«Man sollte diesen Film über die schwierige deutsche Vergangenheit nicht nur als Demminer sehen.»
       Berliner Zeitung >

 

«Martin Farkas´ Film erzählt völlig undidaktisch und offen von Angst, Gruppenzwang und geschichtlichem Trauma, von Fremdenfeindlichkeit, falscher Trauer und dem politischen Missbrauch von Gefühlen. Und er zeigt, wie stark die Gegenwart mit der Vergangenheit verbunden ist.»
       epd Film >

 

«Der Film zeigt sehr eindringlich, wie schwer das Unrecht der Vergangenheit die Gegenwart bis heute prägt und wie Gefühle und Trauer zu Opfern politischen Missbrauchs werden.»
       WDR Westart >

 

«In Demmin hat das Grauen eine Leerstelle entstehen lassen, die von den Falschen besetzt wird. Wie eine schlecht verbundene, nie behandelte Wunde, denkt man, und kommt kaum umhin, über das Ganze auch in pathologisch-medizinischen Kategorien nachzudenken. In diesem Sinne ist Farkas´ Film, mit genauem Blick fotografiert von Roman Schauerte, subtil montiert von Jörg Hauschild und Catrin Voigt und mit einer dezent unterstützenden Musik von Mathis Nitschke, so etwas wie Heilung. So könnte es gehen.»
       Junge Welt >

 

«Ein sehr aufschlussreicher Blick auf die Polarisierung im Land - und auf Menschen, die nach Positionen zwischen den Extremen suchen. Geschichte und Gegenwart gehören zusammen, auch wenn sich im Spalt zwischen damals und heute die ideologischen Interessen breit machen. Nicht wenige wollen dabei "neutral" bleiben, aber dieser Film zeigt, dass man von Angesicht zu Angesicht nicht unbeteiligt bleiben kann.»
       zitty >

 

«Diese schwierigen Gefühle - Befreiung versus Trauer - müssen irgendwohin, und in diesem Film haben sie jetzt einen Ort.»
       Deutschlandfunk Kultur >

 

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